In den Küstengebieten Kolumbiens verarbeiten Chemie- und Ölterminals große Mengen gefährlicher Flüssigkeiten.Hohe Luftfeuchtigkeit und begrenzte Beleuchtung lassen oft Metallplatten rostigen und Beschichtungen schälenIn einigen Außenzonen geben die Betreiber zu, dass man abends die Lage auswendig kennen muß, um Sicherheitsduschen, Brandschränke oder Fluchtwege zu finden.
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Die Terminalbetreiber installieren jetzt die IMO-Schilder Glow in the dark, die für eine schwere marine Exposition entwickelt wurden.Augenwasch- und Evakuierungspiktogramme sind auf photolumineszierenden Schiffsaufklebern gedruckt und auf PVC-Schaumplatten oder Aluminiumverbundplatten montiertNach einer kurzen Ladezeit unter Umgebungs- oder künstlichem Licht leuchten diese Schilder stundenlang, wenn der Strom bei einem Auslauf, Feuer oder Sturm ausfällt.
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Durch die Übertragung bewährter Schiffsmarkierungstechnologie auf Landanlagen erhalten die kolumbianischen Chemikalienterminals eine klarere Anleitung für das Nachtdienstpersonal und die Auftragnehmer.und reduzieren das Risiko vonGleichzeitig reduzieren die langlebigen PVC-Folien und der Acrylklebstoff die Auswechslungsfrequenz und unterstützen so sowohl die Sicherheits- als auch die Wartungsbudgets.
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